Kykladen

KYKLADEN

Die Kykladen bilden im östlichen Mittelmeer in der Ägäis zwischen der großen Halbinsel des Peleponnes, dem griechischen Festland Attika und im Osten den Inseln des Dodekanes einen fast runden Bogen, daher auch die Bezeichung Kykladen, die vom griechischen "Kyclos" = Kreis, kommt. Südlich davon liegt die Insel Kreta.

In dieser Rubrik werden die Inseln der mittleren Ägäis und eben der Kykladen beschrieben, Ankerplätze, Häfen, nautisch relevante Besonderheiten vorgestellt.

Interessant zu wissen ist sicherlich, dass die Inseln in einem Bereich besonderer tektonischer Aktivität liegen. Es zieht sich ein Bruch von Westgriechenland quer über Santorin bis Nisyros im Osten und hinauf zu den Dardanellen, und es kommt immer wieder zu Erdbeben . Dicht bei Santorin, dessen Eruption vor ca. 3000 Jahren wahrscheinlich nicht nur Santorin, das auch Thira genannt wird, sondern die kretische Hochkultur ausgelöscht hat, befindet sich einige Meilen östlich ein auch heute noch aktiver Unterwasservulkan. Wer daran näher interessiert ist, dem empfiehlt sich, einmal in der TERRA X-Mediathek nach dem sehr interessanten Film zu diesem Thema zu suchen! Sehr empfehlenswert!

DIE INSELN DER ÄGÄIS UND DIE KYKLADEN

Unzweifelhaft gehört ein Segeltörn durch die blaue Weite der Ägäis mit weißen griechischen Häusern auf idyllischen, einsamen Inseln, die sich ihre Ursprünglichkeit noch weitgehend bewahrt haben, zu den schönsten Urlaubserlebnissen, die man auf einer Segelyacht erleben kann!

Auf der obigen Karte kann man sehr schön die Inseln der Kykladen in der Ägäis versprenkelt liegen sehen.

Der Vorteil für den Segler sind die relativ kurzen Distanzen zwischen den Inseln und Zielhäfen, so dass man auch in einem kurzen Segelurlaub und Yachtsegeltörn mehrere verschiedene Inseln besuchen und Land und Leute kennenlernen kann.

Der Nachteil ist der gerade in der Zentralägäis im Sommer häufiger auftretende Meltemi, der durch Düseneffekte zwischen den Inseln sehr gefährliche Windstärken bedingen kann, und dass im Lee der oft hohen und wenig bewaldeten Inseln durch teilweise extreme Fallböen gefährliche Situationen entstehen können!

 

Es ist daher anzuraten, sich vorher Gedanken über die Törnroute zu machen und unbedingt die 2/3 zu 1/3 Regel einzuhalten: man sollte nach der halben Segelzeit bereits 2/3 der per Törnplan vorgesehenen Strecke geschafft haben.

 

Außerdem solte man nicht mir absoluten Anfängern und Anfängerinnen, die noch nie auf einem Segelschiff waren, in die Zentralägäis segeln, wenn man auch noch zusätzlich berücksichtigen muss, eventuell unter heftigen Windbedingungen zuurück nach Lavrion oder Athen-Alimos, also gegenan kreuzen zu müssen.

Wer ausreichend Zeit hat, kann den Meltemi entspannt in einem heimeligen griechischen Hafen abwarten, aber wer zeitlich gebunden ist, sollte möglichst im Uhrzeigersinn planen, dann ist man gegen Törnende entlang der Küste des Peleponnes im Argolischen und Saronischen Golf etwas geschützter, als in der Zentralägäis.

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